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Charlie Wyrsch

Charlie Wyrsch, geboren 1996 im Ruhrgebiet ist Performer*in, Schauspieler*in und Theatermacher*in an der Schnittstelle von Physical Theatre, Performance, Text und Theorie. Nach einem Bachelor-Abschluss in Angewandter Theaterwissenschaft in Gießen studierte Charlie Physical Theatre an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Während Auslandsaufenthalten studierte dey in Prag und an der Norwegian Theatre Academy in Fredrikstad. Charlies Arbeiten als freie Theatermacher*in und Performer*in wurden auf Festivals und in Spielstätten der freien Szene gezeigt, u. a. im Tanzhaus nrw, im Maschinenhaus Essen, beim Hundertpro Festival in Mühlheim, beim SoloDuoFestival Köln, beim ZeitZeug Festival Bochum oder Hungry Eyes Festival Gießen. Gemeinsam mit Meret König und Valentin Schwerdfeger bildet Charlie das Physical Theatre Kollektiv Sticky Fragments. Sie haben bisher die Stücke „Wenn wir Glück haben, dann löst es uns ganz auf“ (2021), „Choking on Stardust“ (2022), „Try to Catch a Falling Knife“ (2023), „Minor Glitch“ (2024) und „Power Strangers“ (2025) entwickelt. Für Charlies Artist Diploma „In the end I need a hug“ (2024) wurden die Sticky Fragments mit dem Folkwang Preis ausgezeichnet. In deren Arbeit interessiert Charlie sich besonders für transdisziplinäres Arbeiten, intersektionalen und queeren Feminismus, Aesthetics of Access und die ständige Neubefragung von Theater und Gesellschaft. Als Schauspieler*in gastierte Charlie am Düsseldorfer Schauspielhaus („Orlando“, Regie: André Kaczmarczyk), am Theater Dortmund („Bakchen – die verlorene Generation“, Regie: Julia Wissert), sowie am Schauspiel Essen („Tabak“, Regie: Lea Oltmanns) Seit der Spielzeit 2025/26 ist Charlie festes Ensemblemitglied am Jungen Ensemble Stuttgart (JES). / Foto: Sebastian Brummer

part of: Ghost Me, If You Can